tiistai, 31. tammikuu 2017

notebook Akku Asus X52J

Etwa 230 bis 250 Euro müssen für Trekstors 11,6-Zoll-Windows-Convertible auf den Tisch gelegt werden. Dafür bekommt man ein Gerät, das einen Cherry-Trail-Prozessor und einen blickwinkelstabilen IPS-Full-HD-Bildschirm zu bieten hat. Schwächen offenbart das Gerät bei den Akkulaufzeiten.
Das Surftab duo W3 der Firma Trekstor stellt ein Convertible im 11,6-Zoll-Format dar. Genauer gesagt handelt es sich um einen Vertreter der Unterkategorie "Detachable" - ein Convertible mit abnehmbarem Display. Oder andersherum: ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur. Im Inneren des Rechners werkelt ein Atom Prozessor der Cherry-Trail-Generation. Zu den Konkurrenten des Convertible zählen Geräte wie das Medion Akoya E2215T, das Lenovo IdeaPad MIIX 310-10ICR, das HP x360 310 G1.
Trotz eines recht günstigen Kaufpreises muss nicht auf hochwertige Materialien verzichtet werden. Die Rückseite des Tablet-Elements und die Oberseite des Tastaturdocks sind aus Aluminium gefertigt. Die restlichen Komponenten bestehen aus Kunststoff. Auffälligkeiten auf Seiten der Verarbeitung zeigt das Convertible nicht. Es ist solide gefertigt. Auch bei der Stabilität offenbart das Gerät keine Schwächen.

Kritik gebührt der Schnittstellenauswahl. Trekstor verbaut am Tablet-Element einen Micro-USB-2.0- und einen Micro-USB-3.0-Steckplatz. Ersterer dient als Anschluss für das USB-Ladegerät. Der zweitgenannte Steckplatz ist zum Anschluss von USB-Geräten vorgesehen. Trekstor legt einen Adapter (Micro-USB-3.0 auf Typ-A-Buchse) bei. Beide Micro-USB-Anschlüsse erachten wir als unsinnig. Hier hätte Trekstor gleich auf Typ-C-USB-Steckplätze setzen müssen. Man hätte das Gleiche erreicht und das Tablet wäre zumindest in dieser Beziehung zukunftssicher.

Die USB-3.0-Lösung von Trekstor überzeugt zudem nicht. Zwischen dem beigelegten Adapter und der Micro-USB-3.0-Buchse kommt keine stabile Verbindung zustande. Schon eine leichte Bewegung des Convertibles oder ein Berühren des Adapters kann den Kontakt zum angeschlossenen Gerät unterbrechen - beispielsweise einer USB-Festplatte. Akku Asus X71SL .

Trekstor stattet das Surftab mit der 32-Bit-Version von Windows 10 Home aus. Diese Version arbeitet ressourcenschonender und wird daher oftmals bei leistungsschwachen Geräten verwendet. Somit können keine 64-Bit-Anwendungen ausgeführt werden. Zu Problemen führt dies nicht. Es gibt von praktisch jeder Anwendung eine 32-Bit-Version.
Das Tastatur-Dock hält eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur bereit. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Der Tastenwiderstand geht in Ordnung. Während des Tippens gibt die Tastatur allenfalls minimal nach. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Hier macht es sich anscheinend bezahlt, dass die Oberseite des Docks aus Metall gefertigt ist. Alles in allem liefert Trekstor hier eine überraschend ordentliche Tastatur. Auf dem Tastaturdock hat sich auch noch Platz für ein kleines, multitouchfähiges Clickpad (etwa 8,2 x 4,6 cm) gefunden. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Es verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.

Der Touchscreen unterstützt 10 Berührungspunkte. Er hat uns keine Probleme bereitet und reagiert prompt auf Eingaben. Er kann mit den Fingern und mit aktiven Eingabestiften bedient werden. Letzteres haben wir erfolgreich mit einem Stift der Firma Hama getestet.
Das 11,6-Zoll-Touchscreendisplay des Surftab arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der Bildschirm bietet einen guten Kontrast (1.028:1), aber nur eine geringe Helligkeit (235,2 cd/m²). Positiv: Das Display zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.

Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung des Displays bei 7,98. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Der Bildschirm leidet unter einem leichten Blaustich.
Trekstor stattet das Surftab mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit kann das Display aus jeder Position heraus abgelesen werden. Im Freien kann das Convertible nicht wirklich verwendet werden. Hier machen sich die reflektierende Display-Oberfläche und die geringe Bildschirmhelligkeit bemerkbar. Letztere fällt im Akkubetrieb noch etwas niedriger aus als im Netzbetrieb. Akku Asus X72J .

Trekstor bietet mit dem Surftab duo W3 ein Windows-Convertible im 11,6-Zoll-Format. Es eignet sich zur Nutzung einfacher Office- und Internetanwendungen. Für das Gerät müssen aktuell etwa 230 bis 250 Euro auf den Tisch gelegt werden. Andere Ausstattungsvarianten sind nicht verfügbar.

Im Inneren des Geräts steckt Intels Atom x5 Z8300 (Cherry Trail) Vierkernprozessor. Die CPU ist zur Nutzung einfacher Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet gemacht. Dank einer geringen TDP (kleiner 4 Watt) kann der SoC passiv gekühlt werden. Dies wird hier auch umgesetzt. Der Atom arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,44 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 1,84 GHz möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Die von uns durchgeführten Multi-Thread-Tests werden mit 1,6 GHz durchlaufen, die Single-Thread-Tests mit 1,6 bis 1,84 GHz.
Das Convertible erledigt die Aufgaben, für die es gemacht wurde, reibungslos. Die Rechenleistung des verbauten SoC genügt den Ansprüchen einfacher Office- und Internetanwendungen. Die geringe Leistung des SoC ist beim Aufbau von Webseiten zu spüren, die mit Werbung vollgepackt sind. Hier braucht der Rechner ein wenig Zeit. Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle zeigt, dass das Surftab und das Medion Akoya E2215T deutlich hinter der Konkurrenz zurückliegen. Daraus den Schluss zu ziehen, die Prozessoren beider Geräte würden mit deutlich geringeren Geschwindigkeiten arbeiten, wäre falsch. Beide Geräte sind mit der 32-Bit-Version von Windows 10 bestückt, die anderen in der Tabelle gelisteten Convertibles bringen die 64-Bit-Version mit. Dies schlägt sich in den Resultaten nieder.
Als Datenspeicher dient ein eMMC-Modul, das eine Gesamtkapazität von 32 GB bietet. Davon sind knapp 18 GB frei nutzbar. Die Transferraten des Speichers bewegen sich auf einem normalen Niveau für eMMC-Speicher. Der Speicherplatz kann mittels einer MicroSD-Karte erweitert werden.
Für die Grafikausgabe ist Intels HD Graphics GPU der Cherry-Trail-Generation verantwortlich. Sie unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für diese GPU.
Das Convertible wird passiv gekühlt. Einen lärmenden Lüfter gibt es somit nicht. Allerdings gibt das Tablet-Element gelegentlich ein elektronisches Spratzeln von sich.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Convertible im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor geht mit 480 MHz zu Werke. Der Grafikkern beginnt den Test mit einer Geschwindigkeit von 400 MHz. Nach fünf Minuten wird er auf 200 MHz gedrosselt. Sonderlich stark erwärmt sich das Gerät nicht. Während des Stresstests liegen die Temperaturen an allen Messpunkten unterhalb von Vierzig Grad Celsius. 
Die Stereo-Lautsprecher finden sich auf der linken Seite des Tablet-Elements. Sie erzeugen einen dünnen Klang, der kaum Bass vorweisen kann. Für ein besseres Klangerlebnis müssen Kopfhörer oder externe Lautsprecher genutzt werden.
Auffälligkeiten auf Seiten des Energiebedarf bestehen nicht. Über den gesamten Lastbereich hinweg bewegt sich die Energieaufnahme auf einem normalen Niveau für die hier verbaute Hardwareplattform. Die Nennleistung des USB-Ladegeräts beträgt 10 Watt. Akku Asus X52J .

Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Surftab erreicht eine Laufzeit von 4:54 h - ein schlechter Wert. Von einem Gerät wie dem Surftab erwarten wir eine Mindestlaufzeit zwischen 7 und 8 Stunden.

keskiviikko, 11. tammikuu 2017

Akku HP MU09 online Kaufen

Nach den High-End-GPUs im vergangenen Herbst bringt Nvidia nun auch die neuen Pascal-Mittelklasse-Grafikchips - zeitgleich mit Intels neusten Kaby-Lake-Quadcore-Prozessoren in die Regale. Das Asus GL753VD ist eines der ersten unmittelbar verfügbaren Notebooks mit brandneuer Chip-Technologie.
Ab sofort wird das neue Strix GL753VD das mobile Gaming-Portfolio von Asus ergänzen. Als großer Bruder des zeitgleich vorgestellten GL553VD (15 Zoll) ordnet sich das Notebook eher im Gaming-Einsteigerbereich ein. Die Speerspitze stellt nach wie vor das G752 dar, das mit Geforce-GTX-1070-Grafikkarten bis hinein in den 4K- bzw. VR-Bereich flüssigen Spielegenuss ermöglicht. Das GL702 setzt mit seiner GTX-1060-GPU und seinem dünnen Gehäuse (kein optisches Laufwerk) vor allem auf hohe Mobilität. 
Ab 1.299 Euro (UVP) soll das GL753 ersten Informationen zufolge starten, dann versehen mit der Nvidia Geforce GTX 1050 wie auch im hier vorliegenden Testgerät. Sparfüchse können einen Blick auf die ebenso neue Asus-FX-Reihe werfen, die mit vergleichbaren Komponenten seitens Grafik, allerdings einem weniger schicken Kunststoffgehäuse, jedoch bereits ab 999 Euro verfügbar werden soll.

Modelle mit der neuen Nvidia Geforce GTX 1050 Ti wird Asus in Deutschland vorerst nicht in den Handel bringen, allerdings können zu späterem Zeitpunkt limitierte Sonderserien folgen. Details zur aufgebohrten Version der hier eingesetzten GTX 1050 finden Sie etwa in unserem aktuellen Test des MSI GE73 oder aber unserem Preview zum neuen Acer Aspire VX 15, welche ebenso mit der GTX 1050 Ti verfügbar sein werden.

Konkrete Informationen zu weiteren Ausstattungsvarianten und deren Preisgestaltung sind zum Zeitpunkt des Tests noch nicht bekannt. 
Optisch orientiert sich das Asus GL753VD an seinem Vorgänger GL752 bzw dem flacheren GL702. Vor uns steht ein schwarz eingefärbter 17-Zoller mit punktuellen Akzenten in Orange-Rot. Im ausgeschalteten Zustand sind dies das ROG-Logo im Bereich der Handballenablagen sowie am Displaydeckel, und die rote Umrandung des Touchpads. Die Kühlrippen im Inneren des Gehäuses sowie die Gummifüße an der Geräteunterseite wurden ebenso eingefärbt. Im eingeschalteten Zustand wird auch die Tastaturbeleuchtung farblich wirksam und das ROG-Logo am Displaydeckel wird von durchscheinendem Licht in den Vordergrund gerückt.
Die Unterschiede zum Vorgänger GL752 sind gering, aber vorhanden. So erhielt das GL753 an der Oberseite der Baseunit, wie auch das GL702, zusätzliche optische Elemente, die einen Effekt räumlicher Tiefe erzeigen, obwohl das Gerät an sich komplett eben ist. Akku HP G62 .

Bei der Baseunit setzt Asus auf Kunststoffbauteile während beim Displaydeckel eine in Form gepresste Aluminium-Platte eingesetzt wird. Die Stabilität des Notebooks fällt für ein 17-Zoll-Gerät mehr als zufriedenstellend aus. Knarzgeräusche beim Hantieren mit dem Gerät konnten wir im Testzeitraum nicht beobachten. Die Verarbeitung geht ebenso in Ordnung, lediglich im Bereich des optischen Laufwerkes kann man ungleichmäßige Spaltmaße beobachten.
Im Universum der Gaming Notebooks ordnet sich das Asus ROG Strix GL753VD im Mittelfeld hinsichtlich Größe und Gewicht ein. So sind die High-End-Boliden vom Schlage G752 & Co. erheblich schwerer und dicker als das GL753, während auf Mobilität getrimmte Geräte, wie etwa das MSI GS73 oder aber das Asus GL702, noch leichter und vor allem dünner sind, was in erster Linie durch das Weglassen des optischen Laufwerks erreicht wird.
Am Asus Strix GL753 sind die wichtigsten Ports vorhanden, über die Pflichtausstattung kommt der Laptop aber nicht hinaus. Linker Hand finden wir ganz hinten den Anschluss für die Energieversorgung, in der vorderen Hälfte einen LAN-Port, HDMI und Mini-Displayport gefolgt von zwei USB-3.0-Typ-A-Ports sowie einen Type-C-Anschluss, der allerdings keine weiteren Funktionen bietet. Die Buchse für die Kopfhörer ist im vordersten Eckbereich platziert. An der Vorderkante ist auch noch ein ein SD-Kartenleser zu finden, der allerdings aufgrund der keilförmig zulaufenden Front etwas schwer einsehbar ist. 
An der rechten Seite finden man im vorderen Bereich zwei weitere USB-Ports, wovon allerdings nur einer nach Standard 3.0 arbeitet, was nur anhand der klitzekleinen Beschriftung optisch erkennbar ist. Beim Anschluss einer externen HDD sollte man ob der niedrigeren Übertragungsraten darauf achten, diesen Port eher nicht zu nutzen. Es folgt an der rechten Seite das optische Laufwerk und ein Kensington Schloss.

Neben der Problematik, dass der einzige USB-2.0-Port ungenügend gekennzeichnet ist, könnte auch die Platzierung der Ports an den Seitenkanten im äußerst vorderen Bereich so manchen User unangenehm aufstoßen. Nicht nur können zahlreiche Kabel an der linken Seite Linkshänder unter Umständen bei der Bedienung des Laptops stören, auch Peripherie mit einem kurzen Anschlusskabel kann Probleme verursachen. So reichte beispielsweise das 90 cm lange Kabel einer Gaming-Maus von Razer Orochi nur unzureichend aus, um von den USB-Ports an der linken Seite hinten um das Gerät geführt zu werden und dann in einem ausreichend großen Radius optimal benutzt werden zu können. Selbige musste in Folge an der rechten Seite im vorderen Bereich angesteckt werden, womit man sich wieder mit dem störenden Kabel im Bewegungsradius der Maus arrangieren muss. Zumindest ein USB-Port im hinteren Bereich der Seitenkanten erachten wir als bessere Lösung. Akku HP MU09 .
Wie gewohnt testen wir den eingebauten SDCard Reader mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte. Sowohl im praxisnahen Copy-Test als auch bei der maximalen Leserate liefert der Reader ein gutes Ergebnis. Zwar gibt es vereinzelt Kartenleser, die noch erheblich schneller sein können, im Umfeld vergleichbarer Geräte schlägt sich das GL753 aber tadellos. Der Slot nimmt die Speicherkarte übrigens vollständig auf, womit diese theoretisch auch im Gerät verbleiben könnte. Das Auswerfen gestaltete sich hingegen als etwas fummelig und gelang nur unter dem Einsatz der Fingernägel nach Anheben des Gerätes an der Vorderkante.

Eine gelungene Vorstellung liefert das Asus Strix GL753 seitens WiFi-Performance ab. In unserem genormten Test erreicht der Laptop hohe Übertragungsraten von bis zu 666 MBit/s und spielt damit in der Oberklasse mit. Wir entfernen uns in weiterer Folge von unserem Testrouter und testen das GL753 gegen ein MacBook Pro 13, welches eine bekannt gute WiFi-Performance aufweist. Auch mit mehreren Betonmauern zwischen Router und Endgerät (Distanz rund 10 m) bleibt der Funkkontakt bestehen, während die Übertragungsleistung in etwa auf Niveau des MacBook Pro liegt. Hier hat Asus erstklassige Arbeit abgeliefert.
Für seine ROG Gaming-Notebooks bietet Asus eine ganze Reihe an Zubehör an. Die Palette reicht von optisch passend gestylten externen Eingabegeräten wie Keybords und Mäuse über Headsets und Taschen bis hin zu ROG-Klamotten .

Zwar verfügt das GL753 nicht über eine spezielle Wartungsklappe, allerdings lässt es sich unter Zuhilfenahme eines einfachen Kreuzschlitz-Schraubendrehers und einer Kunststoffspatel einfach öffnen. Dabei darf eine zentrale, unter einem Aufkleber versteckte Schraube nicht übersehen werden. Nach dem Öffnen hat man Zugang zu allen Komponenten und könnte etwa auch einen Tausch der M.2-SSD oder der 2,5-Zoll-HDD vornehmen. Auch die beiden Arbeitsspeicherbänke sind problemlos zugänglich. Lüfter und Kühlkörper könnten für etwaige Reinigungsarbeiten ebenso einfach ausgebaut werden. 
Das Layout der Tastatur entspricht fast 1:1 jenem im Asus GL702. Die Chiclet-Tastatur bietet einen zusätzlichen Nummernblock an der rechten Seite, rückt allerdings - im Gegensatz zum GL702 - die Pfeiltasten etwas nach unten aus dem Regellayout und vergrößert zudem die Leertaste im linken Bereich, also dort, wo der Daumen bei W-A-S-D gesteuerten Games zu liegen kommt. Zwei kleine Änderungen, die sich aber durchaus positiv auswirken können.
Die Tasten verfügen über einen für Notebooks gut gewählten, nicht zu kurzen Hubweg und ein zufriedenstellendes Feedback bzw. Druckpunkt. Im mittleren Tastaturbereich ist bei starker Druckausübung ein leichtes Nachgeben zu beobachten, das aber ohne Auswirkung auf das Tippgefühl bleibt. Die Geräuschkulisse beim Tippen ist stets angenehm dumpf und leise. Akku HP MU06 .

Beim Touchpad dürfte Asus auf dasselbe Bauteil setzen, wie es auch beim GL702 zum Einsatz kommt. Die Gleitfähigkeit der Oberfläche ist zufriedenstellend wie auch das Feedback der beiden Tastenbereiche. Per vorinstallierter Software kann das Pad auch für handschriftliche Eingaben benutzt werden.

lauantai, 7. tammikuu 2017

Lenovo IdeaPad U260 Laptop Akku Kaufen

Ab 500 Euro ist das Ideapad zu haben. Auf der Habenseite stehen ein kräftiger Kaby-Lake-Prozessor, im Dual-Channel-Modus laufender Arbeitsspeicher und viel Speicherplatz. Das instabile Gehäuse und der dunkle, spiegelnde Bildschirm können hingegen nicht überzeugen.
Das kürzlich von uns getestete Ideapad V110-17IKB richtet sich primär an berufliche Nutzer. Die vorhandene Windows 10 Pro Installation treibt den Kaufpreis des Rechners deutlich in die Höhe. Nun liegt uns das baugleiche, günstigere Schwestermodell Ideapad 110-17IKB vor, das Lenovo für den Privatgebrauch vorsieht. Unterschiede finden sich nicht nur beim Betriebssystem: Das Ideapad 110 bringt einen spiegelnden Bildschirm mit. Das Ideapad V110 wartet mit einem matten Modell auf. Uns liegt ein Ideapad-110-Modell vor, das über einen dedizierten Radeon Grafikkern verfügt. Entsprechend ausgestattete Modelle sind auch innerhalb der Ideapad V110 Serie zu finden. Zu den Konkurrenten des Lenovo Rechners zählen Geräte wie das Acer Aspire E5-774 und das Dell Inspiron 17.

Da die beiden Ideapad-Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Ideapad V110-17IKB entnommen werden.
Das spiegelnde 17,3-Zoll-Display des Ideapad verfügt über eine native Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten. Es bietet nur eine geringe Helligkeit (210,4 cd/m²). Der Kontrast (624:1) geht hingegen in Ordnung. Leider zeigt das Display bei Helligkeitsstufen von 70 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 50 Hz. Das kann auch bei unempfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen.

Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 9,83 - ein normaler Wert im Niedrigpreissegment. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet das Display unter einem Blaustich.
Lenovo stattet das Ideapad mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien ist der Rechner nicht wirklich nutzbar. Die reflektierende Displayoberfläche und die geringe Bildschirmhelligkeit verhindern es.Lenovo 3000 N200 Akku .
Das Ideapad zählt zu den 17,3-Zoll-Office-Notebooks. Der verbaute Kaby Lake Prozessor stellt mehr als genug Rechenleistung bereit. Für unser Testgerät müssen etwa 500 Euro auf den Tisch gelegt werden. Damit stellt es den aktuell günstigsten Vertreter der Reihe dar. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Wer ein mattes Display wünscht, muss zur baugleichen Ideapad V110-17IKB Reihe greifen.

Ein neues Notebook und trotzdem treffen wir auf einen mittlerweile alten Bekannten: Auch das Ideapad wird von einem Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor angetrieben. Intels ULV-Allrounder (TDP: 15 Watt) deckt die Leistungsanforderungen der meisten Nutzer ab - heute und in den nächsten Jahren. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.
An Leistung mangelt es dem Ideapad nicht. Das bestätigen die sehr guten Resultate in den PC Mark Benchmarks. Die Rechenleistung der verbauten Hardware reicht auch für Anwendungen jenseits von Office und Internet aus. Subjektiv gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln. Das System läuft rund und flüssig. Die Systemleistung kann noch gesteigert werden. Dazu müsste die HDD gegen eine SSD getauscht werden. Das System arbeitet dann flinker, und Ladevorgänge verkürzen sich.
Als Systemlaufwerk dient eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Western Digital. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten der HDD bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle.
Neben Intels integrierter HD Graphics 620 GPU steckt auch AMDs dedizierter Radeon R5 M430 Grafikkern in dem Ideapad. Der Radeon Kern gehört der unteren Mittelklasse an. Er unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis 955 MHz. Der Grafikkern bleibt damit hinter der von AMD vorgesehen Maximalgeschwindigkeit von 1.030 MHz zurück. Lenovo begrenzt die Geschwindigkeit ab Werk auf die genannten 955 MHz. Es handelt sich hierbei um einen umbenannten Radeon R5 M330 Kern. Nach der Installation des neuesten Treibers wird die GPU auch unter diesem Namen in der Systemsteuerung geführt. Entsprechend unterscheiden sich die 3D-Mark-Resultate von M330 und M430 nicht. Die beiden GPUs konkurrieren mit Nvidias GeForce 920M Grafikkern.
Das Ideapad bringt viele Spiele flüssig auf den Bildschirm. Allerdings muss man sich in der Regel mit geringen Auflösungen und niedrigen bis teilweise mittleren Qualitätseinstellungen zufrieden geben. Das gilt für Titel, die keine hohen Anforderungen an die Hardware stellen. Ein aktueller Titel wie Watch Dogs 2 ist nicht spielbar. Hierfür ist der verbaute Grafikkern nicht leistungsfähig genug. Sowohl die Resultate in den 3D Mark Benchmarks als auch die in Spielen erzeugten Frameraten liegen nur etwas oberhalb derjenigen, die der Rechner produzieren würde, wenn nur der integrierte Grafikkern (Dual-Channel-Modus aktiv) arbeiten würde. Der Radeon Grafikkern bringt keinen echten Mehrwert und ist vermutlich nur aus Marketinggründen vorhanden. Man hätte auf den Kern verzichten oder ein stärkeres Modell verbauen sollen.Lenovo IdeaPad U260 Akku .
Im Leerlauf arbeitet der Lüfter in der Regel mit niedriger Geschwindigkeit. Zu hören ist er dann nicht wirklich, da er vom Rauschen der Festplatte übertönt wird. Unter Last dreht der Lüfter auf. Während unseres Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von bis zu 38,3 dB. Leider gibt der Lüfter ein Surren von sich. 
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Ideapad im Netz- und im Akkubetrieb auf leicht unterschiedliche Weisen. Der Prozessor arbeitet immer mit 2,4 bis 2,5 GHz. Der Grafikkern geht mit 400 MHz (Akkubetrieb) bzw. 955 MHz (Netzbetrieb) zu Werke. Die Erwärmung des Rechners hält sich in Grenzen. Während des Stresstests wird nur an wenigen Messpunkten die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten. Im Alltagsbetrieb fallen die Temperaturen deutlich niedriger aus.
Im Leerlauf messen wir einen maximalen Leistungsbedarf von 11,7 Watt - der Wert geht für ein 17,3-Zoll-Notebook in Ordnung. Während des Stresstests steigt die Energieaufnahme kurz auf 48,4 Watt, sinkt dann auf 45,4 Watt und verbleibt auf diesem Niveau. Hier macht sich der dedizierte Grafikkern bemerkbar. Ohne diesen würden die Werte niedriger ausfallen. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
In unserem praxisnahen WLAN-Test simulieren wir mittels eines Skripts die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Notebooks sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Ideapad erreicht eine Laufzeit von 4:05 h. Damit liegt es quasi gleichauf mit seinem Schwestermodell (3:51 h).
Lenovos 17,3-Zöller richtet sich primär an Privatnutzer, die ein einfaches Office-Notebook für den Hausgebrauch suchen.

Der verbaute Core i5-Prozessor stellt eine gute Wahl für das angestrebte Einsatzgebiet dar. Der Radeon Grafikkern ist der Kategorie "nett-zu-haben" zuzuordnen, da er keine wirklichen Vorteile bringt. Man hätte auf die GPU verzichten oder ein stärkeres Modell verbauen sollen. Der Rechner erwärmt sich kaum und arbeitet zumindest im Leerlauf leise. Sobald der Lüfter mit höheren Geschwindigkeiten arbeitet, gibt er ein nervendes Surren von sich. An Speicherplatz mangelt es dank der 1 TB fassenden Festplatte nicht. Ein Tausch der HDD gegen eine SSD wäre möglich. Dazu müsste aber das Gehäuse geöffnet werden. Lenovo IdeaPad Y580 Akku .

Apropos Gehäuse: Der Rechner sollte einen festen Platz auf dem Schreibtisch zugewiesen bekommen. Die Baseunit zeigt sich nicht sonderlich verwindungssteif. Würde der Rechner häufig bewegt werden, könnte die Hauptplatine Schaden nehmen. Die Tastatur des Ideapad erfüllt die Anforderungen an den Hausgebrauch. Der Bildschirm kann alles in allem nicht überzeugen. Er ist dunkel, blickwinkelinstabil und verfügt über eine reflektierende Oberfläche. Einzig der Kontrast geht in Ordnung. Die Akkulaufzeiten fallen durchschnittlich aus.

sunnuntai, 18. joulukuu 2016

neue Laptop Akku HP EliteBook 8440p

Eine hochwertige Materialwahl paart sich mit einer reaktionsschnellen Hardware und hinterlässt bei uns einen bleibenden Eindruck. Obwohl uns die Displayhelligkeit nicht zeitgemäß erscheint, stimmt das Gesamtpaket des neuen Acer Swift 3.
Während der IFA 2016 präsentierte Acer erstmals seine neue Swift-Reihe. Bei der uns vorliegenden Konfiguration des Swift 3 handelt es sich um ein Subnotebook, das sich für den alltäglichen Anwendungsbereich wappnet. Das Aluminiumgehäuse und eine ordentlichen Hardware-Ausstattung unterstreichen diesen Verwendungsbereich. Hierzu zählt ein Intel Core i7-Prozessor der Skylake-Generation, ein Full-HD-Display, 8 GB Arbeitsspeicher und eine große 512-GB-SSD. Preislich bewegt sich das Acer Swift 3 knapp unterhalb der 1.000-Euro-Marke. Optional bietet der Hersteller kostengünstigere Alternativen an, die sich durch geringere Speicherkapazitäten und schwächere Prozessoren kennzeichnen. In dem Fall liegt der aktuelle Startpreis bei 600 Euro.

Damit sich unser Testkandidat in der Klasse der Subnotebooks behaupten kann, muss es in unserem Test gegen eine Vielzahl von Konkurrenzprodukten antreten. Hierzu zählt das rund 100 Euro teurere Asus Zenbook UX330UA, das mit ähnlichen Komponenten ausgestattet wird. Auch vom Hersteller unseres Testgerätes finden sich passende Alternativen. Mit gleicher Ausstattung und guter Gesamtwertung überzeugte das Acer Aspire S 13 in unserem Test. Ebenfalls nur etwas teurer ist das Acer TravelMate X3, das gleichzeitig als Business-Gerät fungiert. Wem noch etwas mehr Grafikleistung zusagt, erhält für 1.000 Euro ein Lenovo Ideapad 500s, das dank dedizierter NVIDIA Grafikkarte einen interessanten Vergleichskandidaten darstellt. Zuletzt wollen wir noch das von uns mit „sehr gut“ bewertete Dell XPS 13 im Test erwähnen, das mit einem Aufpreis von 550 Euro einen Vergleich zur nächsten höherwertigen Kategorie bietet.
Acer ummantelt das Swift 3 in ein hochwertiges silbernes Aluminiumgehäuse. Zur Wahl steht neben des silbernen und matten Finishs ein goldenes Gehäuse. Auf den ersten Blick macht das Testgerät einen sehr wertigen Eindruck. Alle Kanten sind sauber abgerundet und die einzelnen Gehäuse-Elemente sind passgenau eingesetzt worden. Das verwendete Scharnier besitzt einen angenehmen Widerstand. Allerdings müssen wir beim Aufklappen des 14-Zoll-Notebooks beide Hände benutzen. Obwohl sich die Displayrückseite etwas eindrücken lässt, hinterlässt das Gehäuse einen soliden Eindruck. Um Wartungsarbeiten oder einen Akkutausch zu vollziehen, muss die komplette Bodeneinheit entfernt werden. Dies wird durch viele Klickverschlüsse aus Kunststoff erschwert und ist nur für erfahrene Nutzer empfehlenswert. Nach der Öffnung lässt sich der Akku, die Batterie und die SSD austauschen. Auch eine Reinigung des Lüfters ist möglich. Akku HP EliteBook 8730w .
Die Waage misst beim Swift 3 ein Gewicht von rund 1,55 kg. Rein subjektiv ist das 14 Zoll große Notebook ein angenehmer Begleiter. Wer nicht auf ein Kunststoffgehäuse ausweichen will und sich dennoch einen leichteren Laptop wünscht, ist mit dem Asus Zenbook gut bedient. Das Zenbook liegt gerade einmal bei 1,2 kg. Auch die Bauhöhe ist mit 13,5 mm rund 4,5 mm geringer als bei unserem Testkandidaten. Im Vergleich: Das TravelMate X3 hat beinahe identische Abmessungen und ein ähnliches Gewicht wie unser Testkandidat. Interessant ist, dass sich das Lenovo Ideapad 500s trotz dedizierter Grafikeinheit auf dem gleichen Gewichtsniveau wie das Swift 3 bewegt. Die Konsequenz ist allerdings eine erhöhte Bauhöhe von 19,5 mm und der Verzicht auf ein Metallgehäuse.
Beim neuen Swift 3 treffen wir auf ein Grundrepertoire an aktuellen Schnittstellen. An dieser Stelle loben wir den gewählten USB-Typ-C-3.1-Port.

Unvorteilhaft ist allerdings, dass nur einer der beiden USB-Typ-A-Ports mit USB 3.0 ausgestattet wird. Insgesamt sind die Schnittstellen im hinteren Bereich der linken und rechten Seitenleiste untergebracht. Diese Anordnung verhindert, dass der Arbeitsplatz auf dem Schreibtisch durch angeschlossene Kabel eingeschränkt wird. 
Wer häufig Bilder via SD-Karte auf sein Notebook transferieren möchte, muss beim Acer Swift 3 erschreckend lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Mittels einer Toshiba Exceria Pro SDCX 64 GB UHS-II-Referenz-Speicherkarte kopieren wir JPEG-Dateien (jeweils rund 5 MB groß) und erzielen Datenraten von 22,7 MB/s. Solche mageren Werte sind wir schon vom Acer TravelMate X3 gewohnt. Das Asus Zenbook schneidet mit rund 30 MB/s nicht viel besser ab. Nutzer, die auf solch ein Szenario täglich angewiesen sind, sollten sich an Konkurrenzprodukten wie dem Dell XPS 13 orientieren.
Bei beinahe allen Notebooks dieser Vergleichsrunde erfolgt die Verbindung in das WorldWideWeb ausschließlich über das integrierte WLAN-Modul. In unserem Testgerät funkt ein Qualcomm Atheros QCA6174 802.11ac-Modul, das über eine 2x2-MU-MIMO-Technik verfügt. Laut Spezifikation sind hiermit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 866 MBit/s (Brutto) möglich. Wir messen mittels iperf als Server und Client erschreckende Geschwindigkeiten um 115 MBit/s. Das ebenfalls mit MIMO-2x2-Technologie bestückte Asus Zenbook erreicht fünf- bis sechsmal höhere Übertragungsraten. Auch das deutlich teurere Dell XPS 13 schneidet mit rund 580 MBit/s (Server) und 461 Mbit/s (Client) ebenfalls deutlich besser ab. Akku HP EliteBook 8440p .

Eine Ethernet-Verbindung kann lediglich durch eine USB-Adaption erfolgen. Anders allerdings bei Lenovo: Beim Ideapad 500s wird kein gesonderter Adapter benötigt. Hier gelingt der Internetaufbau auch durch einen kabelgebundenen Netzwerkanschluss. 
Für Video-Telefonate wird eine 1,3-MP-Webcam eingebaut. Diese liefert bei Tageslicht annehmbare Bilder. Im Detail ist stets ein Bildrauschen ersichtlich. Dieses verstärkt sich zunehmend bei einer dunkleren Umgebung. 
Unser Testgerät definiert sich nicht durch eine Vielzahl von Sicherheitsstandards, die hingegen für den Business-Bereich maßgeblich sind. Dennoch muss nicht gänzlich auf einige Sicherheitsmerkale verzichtet werden. Neben eines TP-Modul 2.0 wird ein Fingerabdruck-Sensor eingesetzt. Der für die Anmeldung eingesetzte Swipe-Fingerprint-Sensor reagiert unmittelbar und ohne Probleme.

Das inkludierte Zubehör beschränkt sich auf eine Broschüre und ein kurzes Setup-Guide-Heft. Auf der Herstellerseite finden wir keine für dieses Produkt zugeschnittene Zubehörartikel.

Wer Reparaturarbeiten am Swift 3 durchführen möchte, muss die Bodeneinheit vollständig entfernen. Nach dem Entfernen aller umliegenden Schrauben muss die mit Kunststoffverschlüssen befestigte Bodeneinheit vorsichtig angehoben werden. Dies gelingt am besten mittels eines Hebel-Werkzeuges. Im Anschluss lassen sich grundlegende Wartungsarbeiten durchführen. Obwohl wir einen Zugriff zu den meisten Komponenten erhalten, fällt besonders negativ auf, dass der Arbeitsspeicher verlötet ist. Dieser lässt sich also nicht erweitern oder ersetzen. Das bedeutet besonders für potentielle Kunden der i3-Variante, die nur mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet wird, dass kein Upgrade im Nachhinein möglich ist.
Acer gewährt dem Kunden nach dem Kauf eine Standardgarantie von 24 Monaten. Diese beinhaltet einen Pick up- & Return-Service. Ebenfalls für ein Jahr gibt es die International Travellers Warranty. Informationen hierzu liefert der Hersteller in einer beigelegten Broschüre. 
Für erfolgreiche Schreibarbeiten setzt Acer eine schwarze Chiclet-Tastatur ein. Diese verfügt zusätzlich über eine einstufige Hintergrundbeleuchtung, wodurch auch zu später Stunde noch am Laptop getippt werden kann. Die Tasten verfügen über einen für ein Notebook ordentlichen Hub und ein mittel-hartes Druckempfinden. Dadurch können sich 10-Finger-Schreibkünstler optimal austoben. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Platzierung der Bildlauftasten an der rechten Seite, sowie der geringe Abstand zwischen der Umschalttaste und der Taste für die Vergleichszeichen. Ebenfalls müssen sich die beiden mittleren Pfeiltasten eine Taste teilen. Insgesamt eignet sich das Acer Swift 3 selbst für längere Office-Arbeiten. Akku HP EliteBook 8540w .
Äußerst gute Worte können wir außerdem über das 7,7 x 10,6 cm große Touchpad verlieren. Eingaben werden reaktionsschnell umgesetzt und auch Multi-Touch-Gesten stellen kein Hindernis dar. Selbst vor Eingaben in den Ecken lässt sich das Eingabegerät nicht abschrecken. Erstaunlich gut werden Gesten umgesetzt und erkannt. Bemängeln lassen sich lediglich die unterhalb des Touchpads platzierten Tasten. Der Hub ändert sich deutlich zwischen dem Rand und der Mitte. Das erzeugte Klickgeräusch ist nicht zu laut, aber dafür relativ hochtönig.

sunnuntai, 11. joulukuu 2016

Laptop Akku Dell Vostro 1720

Asus liefert mit dem GL502VM ein schlankes Gaming-Notebook im 15,6-Zoll-Format, das alle aktuellen Spiele flüssig auf den matten Full-HD-Bildschirm bringt. Allzu lärmempfindlich sollten potentielle Käufer des Rechners nicht sein, denn die Hardware bedarf intensiver Kühlung.
Mit dem Asus GL502VM liegt uns das weitgehend baugleiche Schwestermodell des bereits von uns getesteten Asus GL502VS vor. Das GL502VM fällt etwas schlanker aus als das GL502VS. Der Hauptunterschied zwischen beiden Geräten findet sich aber im Inneren. Während das GL502VS mit einem GeForce GTX 1070 Grafikkern bestückt ist, kommt beim GL502VM eine GeForce GTX 1060 zum Einsatz. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das MSI GS63VR 6RF Stealth Pro, das Schenker XMG P507, das Acer Predator 15 oder das HP Omen 15 (2016).

Da das GL502VM und das GL502VS weitgehend baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte, die Lautsprecher und das Display ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Asus GL502VS entnommen werden.
Das Gehäuse des GL502VM fällt etwa 5 mm dünner aus als das des Schwestermodells GL502VS. Genau gesagt ist die Unterschale etwas dünner. Das GL502VS benötigt aufgrund des stärkeren Grafikkerns etwas mehr Volumen zur Luftzirkulation. Ansonsten gleichen sich die Gehäuse.

In unserem Forum finden sich Fragen bezüglich des Type-C-Steckplatzes innerhalb der GL502-Reihe: Das GL502VM ist mit einem Type-C-Steckplatz ausgestattet, der nach dem USB-3.1-Gen-1-Standard arbeitet. Ein Thunderbolt-3-Steckplatz ist nicht vorhanden und innerhalb der Serie anscheinend auch nicht vorgesehen. Weder im Handbuch des Notebooks noch auf der Asus-Webseite wird Thunderbolt 3 erwähnt. Das 17,3-Zoll-Modell Asus GL702VM ist hingegen mit einem Thunderbolt-3-Steckplatz zu bekommen. Das kürzlich von getestete Asus GL702VM-GC102D ist entsprechend bestückt. Akku Dell Latitude D820 .
Das GL502VM ist mit dem gleichen matten Full-HD-IPS-Bildschirm ausgestattet, wie das bereits von uns getestete Schwestermodell GL502VS. Es handelt sich um ein helles, kontrastreiches Display, das über stabile Blickwinkel verfügt. Es unterstützt Nvidias G-Sync Technologie. Die Messwerte der Bildschirme unterscheiden sich etwas. Hierbei handelt es sich um einen normalen Zustand. Zwei baugleiche Panel stimmen nie zu einhundert Prozent überein.

Laut der Asus-Webseite ist das GL502VM auch mit einem 4k-Display zu haben. Wir konnten zum Testzeitpunkt noch kein entsprechend ausgestattetes Modell ausfindig machen.
Asus hat mit dem GL502VM ein schlankes Gaming-Notebook im 15,6-Zoll-Format im Sortiment. Der Rechner bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Auch für alle anderen Anwendungsbereiche bietet das Notebook mehr als genug Rechenleistung. Uns liegt das aktuelle Top-Modell der Reihe vor. Etwa 1.700 Euro müssen dafür auf den Tisch gelegt werden. Das günstigste Modell der Serie ist für knapp 1.300 Euro zu haben. Auf ein Windows-Betriebssystem muss bei diesem Modell verzichtet werden.
Vierkernprozessoren der Kaby Lake Generation werden erst im Jahre 2017 verfügbar sein. Daher setzt Asus mit dem verbauten Core i7-6700HQ noch auf ein Skylake-Modell - wie viele andere Hersteller von Gaming-Notebooks auch. Auf technischer Seite unterscheiden sich Kaby Lake und Skylake praktisch nicht. Intel hat bei Kaby Lake primär Optimierungen vorgenommen. Mit einer TDP von 45 Watt zählt der Core i7-6700HQ nicht zu den sparsamen ULV-Prozessoren (TDP: 15 Watt). Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,6 GHz. Per Turbo kann der Takt auf 3,1 GHz (vier Kerne), 3,3 GHz (zwei Kerne) bzw. 3,5 GHz (ein Kern) gesteigert werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.
Subjektiv gibt es an der Gesamtleistung des Rechners nichts zu bemängeln. Das System arbeitet flink und flüssig. Die sehr guten Resultate in den PC Mark Benchmarks bescheinigen dem Notebook auch objektiv eine hohe Gesamtleistung. Mit dem GL502VM ist man nicht nur für Computerspiele gerüstet, sondern auch für alle anderen Anwendungsgebiete wie beispielsweise Bildbearbeitung oder Videoschnitt. Eine Steigerung der Gesamtleistung ist kaum möglich. Asus hat fast alles ausgereizt.
Als Systemlaufwerk dient eine Solid State Disk der Firma Micron. Es handelt sich um ein Modell im M.2-Format (2280), das eine Gesamtkapazität von 256 GB bereitstellt. Davon können etwa 200 GB genutzt werden. Der restliche Speicherplatz wird von der Windows Installation und der Recovery Partition in Beschlag genommen. Die Transferraten der SSD fallen insgesamt gut aus. Es handelt sich hier um eine SATA-III-SSD. In dem Steckplatz können aber auch deutlich schnellere (und teurere) PCIe/NVMe-Modelle betrieben werden. Akku Dell Vostro 1720 .

Neben der SSD steckt auch eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte (1 TB, 5.400 rpm) in dem Rechner. Mit dieser wird der für heutige Spiele notwendige Speicherplatz bereitgestellt. Beide Speichermedien könnten getauscht werden. Dazu müsste die Unterschale des Rechners demontiert werden. Eine Wartungsklappe gibt es nicht.
Notebooks, die neben der integrierten GPU noch einen dedizierten Grafikkern mitbringen, arbeiten in der Regel mit einer Umschaltlösung. Die dedizierte GPU kommt nur zum Einsatz, wenn viel Grafikleistung gefordert ist. Ansonsten arbeitet die sparsame integrierte GPU. Beim Asus GL502VM sieht dies anders aus. Die HD Graphics 530 ist nämlich abgeschaltet. Nvidias GeForce GTX 1060 arbeitet dauerhaft. Der Grafikkern stellt Nvidias aktuelles Einstiegsmodell in die GPU-Oberklasse dar. Er basiert auf der Pascal Architektur und unterstützt DirectX 12. 6.144 MB GDDR5-Speicher stehen dem Modell zur Verfügung. Die GTX 1060 erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1.889 MHz. Dieser Wert kann aber nur kurz gehalten werden. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für diese GPU.
Asus packt viel Rechenleistung in ein schlankes Gehäuse. Entsprechend wird das GL502VM mit allen aktuellen Spielen fertig. Die meisten Titel können in Full-HD-Auflösung und mit hohen Qualitätseinstellungen genutzt werden. Oftmals kann auch das maximale Qualitätsniveau gewählt werden. Ein Blick in unsere Datenbank zeigt, dass lediglich beim Spiel X-Plane Auflösung bzw. Qualitätsniveau konservativer gewählt werden müssen. 4k-Gaming ist möglich. Allerdings hält sich die Auswahl entsprechender Titel in Grenzen. Diesbezüglich empfiehlt es sich, einen Blick auf das Asus GL502VS zu werfen. Der verbaute GeForce GTX 1070 Kern bietet mehr Reserven für 4k-Gaming.
Im Leerlauf produziert das GL502VM nicht sonderlich viel Lärm. Einer der zwei Lüfter arbeitet dauerhaft mit sehr niedriger Geschwindigkeit. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Es kommt bei Gaming-Notebooks gerne mal vor, dass der bzw. die Lüfter im Leerlauf immer wieder mal kurzzeitig aufdrehen. Dieses Verhalten hat unser Testgerät nicht gezeigt. Unter Last ist es mit der Ruhe vorbei. Im Spielealltag ist mit einem Schalldruckpegel um 44 dB (39 bis 49 dB) herum zu rechnen. Während unseres Stresstests steigt der Pegel auf ganze 53 dB. Von Nebengeräuschen bleibt man leider nicht verschont: Der Rechner gibt gelegentlich ein elektronisches Spratzeln von sich. Dies tritt beispielsweise beim Start von Anwendungen oder bei Ladevorgängen auf. Hauptverdächtiger ist die SSD.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das GL502VM im Netz- und im Akkubetrieb auf leicht unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb geht der Prozessor mit 2,7 bis 2,8 GHz zu Werke. Der Grafikkern erreicht einen Takt von ca. 1.400 MHz. Im Akkubetrieb bewegt sich die Arbeitsgeschwindigkeit der GPU um 900 MHz herum. Die CPU springt zwischen 800 MHz und 3,1 GHz hin und her. Während unseres Stresstests erwärmt sich der Rechner deutlich. An zwei Messpunkten wird die 60-Grad-Celsius-Marke überschritten. Akku Dell Vostro 1015 .
Infolge der Deaktivierung der integrierten GPU benötigt das GL502VM gerade im Leerlauf etwas mehr Energie als nötig wäre. Wir messen im Leerlauf ein Maximum von 23 Watt. Der Leistungsbedarf sollte bei aktiver iGPU um etwa 5-7 Watt niedriger ausfallen. Während des Stresstests steigt die Energieaufnahme auf bis zu 157 Watt. Würden CPU und GPU ihre maximal möglichen Geschwindigkeiten ausschöpfen, würde der Wert höher ausfallen. Im Spielealltag sollte sich der Energiebedarf um 70 Watt (+/- 20 Watt) herum bewegen. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 180 Watt.